Kiris Dahn

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Die Stadt Kiris Dahn, erbaut von den Menschen von Ost-Arkatea, hielt lange zeit den Invasionen durch die Orks aus dem Osten stand. Die bewohner besaßen magische Steine – erschaffen von Tiefling Handwerkern – die jeden der versuchte die Stadt zu erobern töten konnten. Die Zahl der Steine schwand mit der Zeit dahin bis sie ganz verbraucht waren.
Vor drei Jahren wurde Kiris Dahn auf gegeben, als die Stadt sich einer Gobin-Invasion gegenüber sah. Die Goblins Kamen aus den Bergen im Norden, nachdem ihr Anführer, ein Hobgoblin namens Ju-hat, Gerüchte hörte das die Stadt nun wehrlos sei.
Die Stadt unterlag schon lange dem Verfall unter der regierung der Kiris Familie, und seine Bürger verstreuten sich in Arkatea anstatt ihrem Herrscher, Kiris Alkirk, zu folgen. Alkirk zog sich mit seinen engsten vertrauten in verborgenheit zurück.
Die Goblins überranten die Stadt und tauften sie Gorizbadd. Die Stadt verfiel schnell dem Ruin, da die Goblins viel eher an Vandalismus als an Instandhaltung interessiert waren.
Eine Gruppe Kobolde übernahm die Slums in der Stadt, da die Goblins sich hauptsächlich in den Gebieten der Stadt auf hielten, in denen früher die reicheren Bewohner lebten.
Kiris Alkirk hat erfahren das Kiris Hoyt, sein Bruder, mindestens zwei der Steine der Zerstörung verborgen gehalten hat. Er sucht nun mächtige Induvidien die ihm dabei helfen die Steine zurück zu holen und zu zerstören.

Kiris Dahn

Arkatea Stain